Ich glaube daran, dass unser Körper oft schon weiß, was wir selbst noch nicht verstehen.
Als Ärztin, Yogalehrerin und angehende SE-Practitionerin verbinde ich medizinisches Wissen mit Yoga und traumasensibler Begleitung – damit Körper und Nervensystem wieder zur Ruhe finden können.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören
Schon als Kind hatte ich oft das Gefühl, irgendwie anders zu sein. Ich war ein echtes Bewegungskind – voller Energie, immer in Bewegung und manchmal einfach „zu viel“.
Stillzusitzen fiel mir schwer. Im Medizinstudium wurde das zu einer echten Herausforderung. Das ständige Zuhören und regungslose Sitzen fühlte sich für mich an, als würde ich feststecken.
Damals konnte ich das noch nicht einordnen. Heute weiß ich: Mein Körper hat mir schon lange gezeigt, was ich erst viele Jahre später verstehen sollte.
ALS ICH GEZWUNGEN WAR, STILL ZU WERDEN.
Ein Reitunfall, bei dem ich mir das Bein brach zwang mich schließlich zu einer Pause. Neun Wochen durfte ich nicht laufen. Für mich war das zunächst der blanke Horror.
Heute bin ich dankbar für diese Zeit. Denn genau dort begann meine Suche nach den Zusammenhängen zwischen Körper, Geist und Nervensystem.
Ich wollte verstehen
Ich fing an zu lesen und stellte mir Fragen, auf die ich bis dahin niemals gekommen wäre.
▪️ Warum reagiert unser Körper so, wie er reagiert?
▪️ Warum fühlen wir uns manchmal wie abgeschnitten von uns selbst?
▪️ Und warum hängen Körper und Seele so eng zusammen?
Als es mir wieder besser ging, absolvierte ich meine erste Yoga-Ausbildung und begann, mich intensiv mit diesen Zusammenhängen zu beschäftigen.
ENDLICH AM RICHTIGEN FLECK
Meine eigene SE-Therapeutin sagte jahrelang zu mir: „Ich glaube, diese Arbeit ist auch etwas für dich.“
Irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und fuhr zu einem Einführungsseminar nach Kiel.
Ich hatte Medizin studiert, war Fachärztin, hatte mehrere Yoga-Ausbildungen absolviert und trotzdem passierte dort etwas, das ich nie vergessen werde:
Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, genau am richtigen Fleck zu sein.
Heute weiß ich, warum mich all diese Erfahrungen genau hierhergeführt haben. Denn erst durch die Verbindung aus Medizin, Yoga und Somatic Experiencing kann ich Menschen heute so begleiten, wie es sich für mich richtig anfühlt.
WIE MEIN WEG MEINE ARBEIT HEUTE PRÄGT
All das fließt heute ganz selbstverständlich in meine Begleitung ein.
Nicht, weil ich möglichst viele Methoden anwenden möchte. Sondern weil jeder Mensch etwas anderes braucht.
Manchmal ist es ein Gespräch. Manchmal eine kleine Bewegung. Manchmal ein tiefer Atemzug oder einfach ein sicherer Raum, in dem dein Nervensystem zur Ruhe kommen darf.
Deshalb trenne ich medizinisches Wissen, Yoga und die Arbeit mit dem Nervensystem nicht voneinander. Für mich gehört all das zusammen.
Yoga & Körpertherapie
… damit dein Körper wieder ein Ort wird, in dem du dich wohlfühlen darfst.
Medizinisches Wissen
… damit körperliche Beschwerden genauso ernst genommen werden wie das, was dahintersteckt.
Traumasensible Begleitung
… damit dein Nervensystem in seinem eigenen Tempo zur Ruhe finden kann.
Dein eigenes Tempo
… ohne Druck. Ohne Erwartungen. Mit allem, was gerade da ist.
Wenn dir die Welt mal wieder zu laut wird, ist hier dein sicherer Hafen.
Wenn du magst, finden wir gemeinsam heraus, was dir im Moment guttut.







Du hast eine Frage oder bist dir noch nicht sicher, welches Angebot gerade zu dir passt? Dann melde dich einfach telefonisch oder per E-Mail. Gemeinsam finden wir heraus, was im Moment das Richtige für dich ist.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen – von Nervensystem zu Nervensystem.
0176 2082 6023
beasyogatherapie@posteo.de
Beate Pippig ist Ärztin, Yogalehrerin und angehende SE-Practitionerin. In ihrer Praxis in Oranienburg verbindet sie medizinisches Wissen mit Yoga und traumasensibler Begleitung – damit Menschen wieder Vertrauen in ihren Körper finden und ihr Nervensystem zur Ruhe kommen darf.
Beate Pippig
Ärztin, Yogalehrerin und angehende SE-Practionerin
